Dynamic . Excellence

27. April 2017

Maßnahmen zur Neuausrichtung zeigen erfolgreich Wirkung
DMG MORI mit bestem 1. Quartal bei Auftragseingang und Ergebnis

  • Auftragseingang stieg um 17% auf 693,9 Mio €:
    höchster Quartalswert der Unternehmensgeschichte (Vorjahr: 591,6 Mio €)
  • Umsatz betrug 533,9 Mio € (Vorjahr: 541,4 Mio. €)
  • Ertragskennzahlen gegenüber Vorjahr deutlich gesteigert
  • EBT verbesserte sich auf 33,0 Mio € (+28%; Vorjahr: 25,8 Mio €)
  • Ergebnis nach Steuern erhöhte sich auf 22,8 Mio € (+26%; Vorjahr: 18,1 Mio €)

Bielefeld. Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT ist erfolgreich in das Jahr gestartet: Die positive Entwicklung des Auftragseingangs setzte sich zu Jahresbeginn 2017 fort. Der Auftragseingang stieg im ersten Quartal um 17% auf
693,9 Mio € (Vorjahr: 591,6 Mio €). Damit haben wir den höchsten Quartalswert in der Unternehmensgeschichte erzielt. Bereinigt um die Effekte aus der Neuausrichtung – wie unter anderem die veränderte Vertriebs- und Servicestruktur in Asien und Amerika – verzeichneten wir sogar ein Plus von 24%.
Der Umsatz erreichte 533,9 Mio € und lag damit leicht unter dem Vorjahreswert von 541,4 Mio €. Bereinigt um die Effekte aus der Neuausrichtung liegt der Umsatz 4% über dem vergleichbaren Vorjahreswert. Unsere Ertragskennzahlen entwickelten sich sehr erfreulich: Das EBITDA verbesserte sich um 15% auf 48,7 Mio € (Vorjahr: 42,4 Mio €). Das EBIT nahm um 23% auf 34,3 Mio € zu (Vorjahr: 28,0 Mio €). Das EBT stieg sogar um 28% und erreichte mit 33,0 Mio € (Vorjahr: 25,8 Mio €) den höchsten Wert, den wir jemals in einem ersten Quartal erzielt haben. Der Konzern weist zum 31. März 2017 ein Ergebnis nach Steuern von 22,8 Mio € aus (Vorjahr: 18,1 Mio €). Vorstandsvorsitzender Christian Thönes: „Der beste Auftragseingang und das beste Ergebnis bestätigen die erfolgreiche Umsetzung der Neuausrichtung.“

Der Auftragseingang stieg im ersten Quartal um 17% auf 693,9 Mio € (Vorjahr: 591,6 Mio €). Damit haben wir den höchsten Quartalswert in der Unternehmensgeschichte erzielt. Bereinigt um die Effekte aus der Neuausrichtung – wie unter anderem die veränderte Vertriebs- und Servicestruktur in Asien und Amerika – verzeichneten wir sogar ein Plus von 24%. Die Aufträge aus dem Inland lagen bei 208,6 Mio € (Vorjahr: 199,0 Mio €). Die Auslandsbestellungen betrugen 485,3 Mio € (Vorjahr: 392,6 Mio €). Damit erhöhte sich der Auslandsanteil auf 70% (Vorjahr: 66%). 

Der Umsatz erreichte im ersten Quartal 533,9 Mio € und lag damit leicht unter dem Vorjahreswert von 541,4 Mio €. Bereinigt um die Effekte aus der Neuausrichtung liegt der Umsatz 4% über dem vergleichbaren Vorjahreswert. Die Exportquote betrug 70% (Vorjahr: 66%).

Die Ertragslage des DMG MORI-Konzerns entwickelte sich zum 31. März 2017 wie folgt: Das EBITDA betrug 48,7 Mio € (Vorjahr: 42,4 Mio €), das EBIT belief sich auf 34,3 Mio € (Vorjahr: 28,0 Mio €) und das EBT erreichte 33,0 Mio € (Vorjahr: 25,8 Mio €). Der Konzern weist zum 31. März 2017 ein Ergebnis nach Steuern von 22,8 Mio € aus (Vorjahr: 18,1 Mio €).

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen im ersten Quartal 11,9 Mio € (Vorjahr: 10,9 Mio €). Ein Schwerpunkt unserer Forschung und Entwicklung ist die Automatisierung. Unser Ziel ist es, dass künftig jede Maschine von DMG MORI mit Automatisierung ausgestattet werden kann. Mit innovativen Softwarelösungen gestalten wir die Zukunft für Industrie 4.0. Unsere Werkzeugmaschinen haben wir bereits in den vergangenen Jahren mit der APP-basierten Steuerungs- und Bediensoftware CELOS fit gemacht für die Digitalisierung. Mit der Gründung des Startup ISTOS haben wir unsere Digitalisierungskompetenz ausgebaut. DMG MORI stärkt gezielt seine Zukunftstechnologien im ADDITIVE MANUFACTURING. Mit dem selektiven Laser-Schmelzen im Pulver-Bett bündeln wir die wichtigsten generativen Fertigungsverfahren für metallische Werkstoffe unter einem Dach. Hierfür haben wir zu Jahresbeginn 50,1% an der REALIZER GmbH erworben. Diese strategische Akquisition ist eine ideale Ergänzung unserer Advanced Technologies. 

2017 ist das Jahr der Innovationen bei DMG MORI: Im Geschäftsjahr 2017 wollen wir gemeinsam mit der DMG MORI COMPANY LIMITED 18 Weltpremieren präsentieren. Zum diesjährigen Branchen-Highlight – der EMO in Hannover – werden wir acht dieser Weltpremieren und zahlreiche Innovationen aus den Bereichen Automatisierung, Digitalisierung und ADDITIVE MANUFACTURING vorstellen. 

Am 31. März 2017 waren 6.894 Mitarbeiter, davon 278 Auszubildende, im Konzern beschäftigt (31.12.2016: 7.282). Der Rückgang resultiert insbesondere aus dem Verkauf der Anteile an den Vertriebs- und Servicegesellschaften in Asien – mit Ausnahme von China und Indien – sowie Amerika an die DMG MORI COMPANY LIMITED. Zum Ende des ersten Quartals arbeiteten 4.046 Mitarbeiter (59%) bei unseren inländischen und 2.848 Mitarbeiter (41%) bei den ausländischen Gesellschaften. 

Die Aktie der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT gewann im ersten Quartal weiter an Wert (+5%). In das Börsenjahr 2017 startete sie mit einem Kurs von 43,78 € (02.01.2017) und schloss am 31. März 2017 mit 45,83 €. Die Marktkapitalisierung stieg um 6% bzw. 210,4 Mio € auf 3,61 Mrd € (Stichtag 31.03.2017).

Ausblick 

Die Weltwirtschaft hat sich trotz politischer Unsicherheiten gefestigt und gewann zu Jahresbeginn an Dynamik. Nach jüngster Prognose (April 2017) von VDW und Oxford Economics soll der Weltverbrauch für Werkzeugmaschinen in diesem Jahr um 3,2% wachsen.

Aktuell bestätigen wir unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2017. Wir planen unverändert einen Auftragseingang von rund
2,3 Mrd € und einen Umsatz von rund 2,25 Mrd €. Das EBT soll rund 130 Mio € betragen. Zudem gehen wir von einem Free Cashflow von rund 40 Mio € aus. In Abhängigkeit einer nachhaltigen Marktbelebung prüfen wir zur Jahresmitte, ob wir unsere Prognose für das Geschäftsjahr anheben können.

DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT
Der Vorstand


Hinweis: Alle Informationen zum DMG MORI-Konzern erhalten Sie auch über Twitter unter @DMGMORIAG.


  • Disclaimer, Hinweis zu den zukunftsbezogenen Aussagen
    Zukunftsbezogene Aussagen: Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements über künftige Entwicklungen beruhen. Solche Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Managements. Sie unterliegen Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Verhältnisse einschließlich der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT wesentlich von denjenigen abweichen oder negativer ausfallen als diejenigen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Die Geschäftstätigkeit von der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT unterliegt einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, die auch dazu führen können, dass eine zukunftsgerichtete Aussage, Einschätzung oder Vorhersage unzutreffend wird. Sollten Unsicherheitsfaktoren und Unwägbarkeiten eintreten oder sollten die Annahmen, auf denen diese Aussagen basieren, sich als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen als erwartet, antizipiert, beabsichtigt, geplant, angestrebt, geschätzt oder projiziert genannten Ergebnissen abweichen. Zukunftsbezogene Aussagen sind nicht als Garantie oder Zusicherung der darin genannten zukünftigen Entwicklungen oder Ereignisse zu verstehen.

    Es gibt zwei Unternehmen die unter „DMG MORI“ firmieren: die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT mit Sitz in Bielefeld, Deutschland, und die DMG MORI COMPANY LIMITED mit Sitz in Nagoya, Japan. Diese Meldung bezieht sich ausschließlich auf die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT. Ist in dieser Meldung von „DMG MORI“ die Rede, meint dies ausschließlich die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT und ihre Konzernunternehmen.

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